Kindermotorrad

Das Kindermotorrad ist eine geniale Idee, um den Nachwuchs zum einen ein wenig Mobilität zu gewährleisten. Zudem wird außerdem die Coolness des eigenen Nachwuchses gesteigert. Denn nicht selten wollen die kleinen Biker mit einem elektrischen Motorrad für Kinder schon mit den „großen“ Bikern aus der Familie wie dem Papa, Onkel oder der Mama mithalten können.

Die wichtigsten Infos zum Kindermotorrad auf einen Blick

  • Kindermotorräder gibt es mit oder ohne Elektroantrieb (für kleinere Kinder zwischen 1 und 2 Jahren)
  • Elektro-Kindermotorräder besitzen drei Räder für mehr Stabilität beim Fahren
  • Kindermotorräder werden mit unterschiedlich starken Motoren angeboten
  • Kindermotorräder mit Elektromotor eignen sich für Kinder ab 3 Jahren
  • Die Motorräder eignen sich prinzipiell für Jungen und Mädchen gleichermaßen
  • Es gibt auch Kindermotorräder mit Benzinmotor (für Kinder ab 10 Jahren geeignet)

Unbestritten ist, dass sowohl Elektroautos für Kinder als auch Kindermotorräder mit Elektroantrieb auf den Bürgersteigen dieser Welt ein wahrer Blickfang sind und die Kids wissen das. Kein Wunder, dass sich die fahrbaren elektrischen Untersätze seit den 80er Jahren rasant entwickelt haben. Wo einst einfache Autos zu finden sind, sind heute VW, Ferrari & Co unter den Kinderfahrzeugen zu finden. Auch beim Elektro Motorrad für Kinder ist Vielfalt garantiert, sodass die kleinen Biker auf dem Bürgersteig, im Garten sowie in der eigenen Einfahrt ganz große Biker werden.

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Motorrad für Kinder – Qualität und Sicherheit müssen beim Elektro Kindermotorrad übereinstimmen

Selbstverständlich ist die Frage nach der Sicherheit bei einem Kindermotorrad da und vonseiten der Eltern und Verwandten absolut nachvollziehbar. Dieser Frage nach der Sicherheit und damit verbunden der Qualität der elektrischen Kindermotorräder muss man auch in jedem Fall auf den Grund gehen. Schließlich muss das Motorrad für Kinder einiges zu bieten haben, um letzten Endes auch als sicher gelten zu können.

Wer gerne einige Anhaltspunkte wünscht, um die Suche nach einem Kindermotorrad etwas zu vereinfachen, der ist hier goldrichtig und kann sich an folgenden Aspekten orientieren. So können Sie in Zukunft das gute Kindermotorrad mit Qualität und Sicherheitsaspekten ausfindig machen, welches dem eigenen Nachwuchs stehen würde.

  • GS und TÜV Siegel vorhanden?
  • Hersteller anschauen – bekannt? Negative Presse vorhanden?
  • Kundenerfahrungen im Web durchforsten
  • Materialien des Kindermotorrads prüfen
  • Elektro oder Benziner?

Es spielt eine wichtige Rolle, ob der TÜV oder das GS Siegel sich hier auf dem Kindermotorrad verewigen konnten. Denn dann ist ein hohes Maß an Sicherheit sowohl bei elektrischen Kindermotorrädern, als auch bei den größeren Varianten mit Benzin erwiesenermaßen vorhanden. Die Kundenerfahrungen im Web zeigen derweil auf, ob das Motorrad für Kinder hält, was es verspricht und wie zufrieden andere Käufer mit dem Produkt sind. Hier mal drüber zu schauen kostet wenige Minuten und trägt viel Gutes bei der Kaufentscheidung bei.

Wieso der Hersteller wichtig ist? Namhafte Hersteller haben einen guten Ruf zu verlieren und gerade bei Produkten, wo die Sicherheit der Kinder im Fokus liegt, sind sie extrem vorsichtig. No-Name Anbieter empfehlen sich nicht, sodass hier ein weiterer Kaufaspekt in puncto Sicherheit gewährleistet ist, der die Suche vereinfachen dürfte.

Materialqualität – stabil, schadstofffrei und gut verarbeitet

Der Kauf eines Kindermotorrades ist eine nicht ganz billige Investition, weshalb man vor allem auch beim Material auf hohe Qualität achten sollte. Vor dem Kauf ist es deshalb sinnvoll, die Stabilität und die Verarbeitung der verwendeten Materialien zu prüfen. Bei schlechter Verarbeitung kommt es schnell zu Schäden wie Rissen oder Brüchen an wichtigen Komponenten, die die Sicherheit des Kindes gefährden können. Dazu gehört auch, ob beispielsweise im Kunststoff irgendwelche Schadstoffe enthalten sind. Solche können gesundheitliche Probleme hervorrufen, etwa aufgrund von allergischen Reaktionen beim Nachwuchs.

Die Altersklassen bei Kindermotorrädern

Nicht jedes Kindermotorrad hat eine Altersfreigabe für unter 10 Jahren, sodass man genauer schauen muss, welche Motorräder für Kinder für welche Altersklassen geeignet sind. Manche Kindermotorräder sind ab 1 Jahr, 2 Jahren, 3 Jahren, 4 Jahren bis 10 Jahren geeignet, einige nur für bis zu 6-jährige kleine Buben und Mädels, während Kindermotorräder mit Benzin grundsätzlich erst ab 10 Jahren aufwärts empfohlen werden. Oft ist der Altersempfehlung auch ein Hinweis für das zulässige maximale Körpergewicht des Kindes angefügt. Dieser Hinweis sollte aus Sicherheitsgründen ebenfalls immer berücksichtigt werden. Es gibt ja verschiedenste Modelle und wenn der Nachwuchs für eine Variante schon zu groß bzw. zu schwer ist, kauft man einfach ein Kindermotorrad, das für das Gewicht des Kindes geeignet ist.

Diese Empfehlungen sollten eingehalten werden, denn so ist auch das hohe Maß an Sicherheit gewährleistet und genau darum geht es am Ende. Zudem gibt es in den Geschwindigkeiten je nach Altersniveau weitere Unterschiede und das dürfte sicherlich beim Kauf eine Rolle spielen.

Wo mit dem Kindermotorrad gefahren werden darf

Es ist nicht richtig, dass jedes Elektromotorrad für Kinder eine Tauglichkeit für Rennen auf sandigen Strecken hat oder gar auf der Straße fahren darf. Um Himmels willen bitte nicht nachmachen oder überhaupt in Erwägung ziehen. Viel mehr muss man sich mit den Reglements vom jeweiligen Bundesland auseinandersetzten. Der öffentliche Verkehrsraum ist für elektrische Kindermotorräder komplett tabu, gleiches gilt für ein Kindermotorrad, welches mit Benzin fährt. Somit bitte nicht auf der Straße fahren, auch nicht, wenn es die kleine Siedlung ist, wo sich jeder kennt. Das wird von Ordnungshütern und Gesetzgeber im Normalfall nicht toleriert.

Kindermotorräder mit elektrischem Antrieb dürfen auf dem eigenen Gelände gefahren werden, auf dem Bürgersteig, im Hof oder auch in Parks.

Was Kindermotorräder kosten dürfen

Zwischen Wollen und Dürfen liegen bekanntlich Welten. Es gibt vor allem Unterschiede im Preis-Leistungs-Verhältnis, wenn sich der Antrieb vom kinderfreundlichen elektronischen Kindermotorrad zum Benziner verändert, womit Kids auch auf entsprechenden Strecken mit dem Motorrad für Kinder fahren dürfen, da unterscheiden sich die Preisklassen wiederum deutlich.

Das Kindermotorrad Elektro gibt es bereits für unter 100 Euro, im Regelfall liegen sie preislich zwischen 100 und 300 Euro, während nach oben natürlich keine Grenzen sind. Hier muss ein gesundes Mittelmaß gefunden werden, aber auf keinen Fall auf Qualität sowie Sicherheit verzichtet werden.

Kindermotorrad – Elektrisch oder Benziner?

Wer sich für ein Kindermotorrad entschieden hat, steht unweigerlich vor der Frage, ob es ein Elektro oder Benziner Motorrad für Kinder sein soll? Hier kommt es vor allem auch auf das Alter des zu fahrenden Kindes an, weil die meisten Benziner erst ab 10 Jahre erlaubt sind beziehungsweise empfohlen werden. Sogenannte Pocket Bikes haben in Deutschland zudem ohnehin auch nichts auf dem Bürgersteig zu suchen und benötigen eine Rennstrecke oder Privatgelände.

Motorräder für Kinder eignen sich hervorragend für den Nachwuchs auch unter 10 Jahren, um mit Mutti, Papa, Oma & Co durch den Park spazieren zu fahren.

Technische Features beim Kindermotorrad

Damit der Fahrspaß noch authentischer wirkt, lassen sich die Hersteller solcher Kindermotorräder immer etwas Neues einfallen. So finden sich bei den Motorrädern beispielsweise folgende Features:

  • Mehrere Motorvarianten für unterschiedliche Geschwindigkeiten
  • Vor- und Rückwärtsgang
  • Soundeffekte beim Fahren (z. B. Hupe oder Signalhorn)
  • LED-Beleuchtung
  • Anschluss für MP3-Player
  • USB-Anschluss
  • Ladegerät

Je mehr Features ein Kindermotorrad besitzt, desto höher liegt normalerweise der Preis. Bei den von uns vorgestellten Kindermotorrädern ist das jeweilige Preis-Leistungsverhältnis sehr gut.

Motorrad für Kinder – die richtige Schutzausrüstung fürs Kindermotorrad

So sicher hochwertige Motorräder für Kinder auch sind, die Schutzausrüstung darf auch beim Kindermotorrad nicht fehlen. Wie bei Erwachsenen auch, sollten ein Rückenschoner und der Helm nicht fehlen. Schoner für die Knie, Ellenbogen und Hände sind ebenfalls meist in vielen Schutzausrüstungssets enthalten und das ist gut so. Lieber ein wenig auf Nummer sicher gehen und dem Nachwuchs mehr Sicherheit zuteilwerden lassen, als zu wenig. Selbst die ungeliebten Schürfwunden tun weh und mit der richtigen Schutzausrüstung bleiben diese verborgen.

Kindermotorräder haben wirklich den Nerv der Mobilität für Kinder getroffen. Sie erfreuen sich neben den elektrischen Autos für Kinder größter Beliebtheit. Schließlich möchte der Nachwuchs sehr gerne von A nach B gelangen und das möglichst cool. Wieso noch Inliner und alte Discoroller der Geschwister nutzen, wenn ein geniales Motorrad für Kinder hilfreich zur Seite steht? Eine gewisse Coolness ist unverkennbar und gerade die Jungs finden es toll.

Aber auch viele kleine Mädchen sind mittlerweile dankbar, dass sie mit Ihrem Kindermotorrad den Garten, Park und Bürgersteig unsicher machen dürfen. Wieso sollte man diese großartige Überraschung nicht nutzen und dem Nachwuchs einfach eine coole, stylische und trendige Freude zu machen?

Fazit – Kindermotorrad für sicheren Fahrspaß

Mit einem Kindermotorrad, egal, ob mit oder ohne Elektro- bzw. Benzinmotor, als Geschenk zum Geburtstag, zu Weihnachten oder Ostern macht man auf keinen Fall einen Fehler. Wenn das Motorrad mit einem GS-Siegel versehen oder vom TÜV geprüft ist, hat man die Gewissheit, dass die Motorräder die vorgegebenen Sicherheitsstandards erfüllen. Trägt der Nachwuchs dann noch Schutzkleidung wie Helm, Ellenbogen- und Knieschoner sowie Handschuhe, dann steht dem sicheren Fahrvergnügen nichts mehr im Weg. Beim Kauf eines Kindermotorrads sollten Eltern unbedingt auf das vom Hersteller angegebene Mindestalter achten, sonst passiert es schnell, dass das Motorrad noch zu groß oder schon zu klein ist. Ein Motorrad für Kinder mit Elektroantrieb besitzt nicht nur einen sehr hohen Spaßfaktor, sondern ist auch für die physische und psychische Entwicklung der Kinder hilfreich. Die Benutzung schult nämlich den Gleichgewichtssinn, erhöht die Aufmerksamkeit und fördert das Reaktionsvermögen. Darüber hinaus entwickelt das Kind aufgrund seiner gesteigerten Mobilität und durch das Erfolgserlebnis des selbstständigen Fahrens ein gesundes Selbstvertrauen.

FAQ – häufig gestellte Fragen zum Kindermotorrad

Woran erkenne ich ein gutes Kindermotorrad?

Ein gutes Kindermotorrad erkennt man an den entsprechenden Prüfsiegeln, hochwertigen Materialien, guter Verarbeitung und positiven Kundenbewertungen. Auch der Hersteller kann ein Hinweis auf gute Qualität sein.

Was ist in Sachen Sicherheit beim Kindermotorrad besonders zu beachten?

Ein Kindermotorrad sollte vom TÜV geprüft sein und ein sogenanntes GS-Zeichen tragen. Außerdem sollte das Motorrad nur von Kindern im empfohlenen Alter verwendet werden. Auch entsprechende Schutzbekleidung sollte vorhanden sein, also Helm sowie Schoner für die Ellenbogen, Knie und Hände.

Wo darf mein Kind mit einem Kindermotorrad fahren?

Die Straßenverkehrsordnung untersagt das Fahren mit einem Kindermotorrad im öffentlichen Raum. Dabei spielt die Art der Motorisierung (Elektro- oder Benzinmotor bzw. ohne Motorisierung) keine Rolle. Gefahren werden dürfen die Motorräder auf Privatgrundstücken, auf dem Bürgersteig und in Parkanlagen.

Wie viel kostet ein Kindermotorrad im Handel?

Ein Kindermotorrad mit elektrischem Antrieb gibt es bereits für etwas mehr als 60 Euro. Durchschnittlich liegt der Preis für solch ein Gefährt aber zwischen 100 und 300 Euro, je nach Qualität, Hersteller und Motorleistung.

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Letzte Aktualisierung am 16.09.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API | Der Preis ist möglicherweise inzwischen geändert worden und auf dieser Seite nicht mehr aktuell